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Kernenergie

Hier ein Physikreferat aus der 10ten (2000/2001) Klasse:

Der Brennstoffkreislauf und die Entsorgung eines Kernkraftwerks

Kernkraftwerke brauchen auch einen Brennstoff genauso, wie Kohlekraftwerke u. a. Irgendwo muss die Energie ja herkommen. Nur braucht ein Kernkrftwerk nicht soviel Brennstoff, wie andere Kraftwerke.

Brennstoffkreislauf

Uranvorkommen

In 1t Erde sind 3g Uran. Deswegen baut man es aus wirtschaftlichen Gründen hauptsächlich in Kanada, USA, Brasilien, Süd und Mittelafrika, Australien, Frankreich, Schweden und der ehemalien UdSSR ab. Auch in der Bundesrepublik gibt es einige kleine Lager.

Urangewinnung

Das Uran im erz wird durch physikalisch-chemische Verfahren herausgetrennt. Damit das passieren kann, wird das Uran gebrochen, gemahlen und mit Säure oder Lauge und einem Oxidationsmittel ausgelaugt. Durch dir Reaktion kann 90 % des Urans herausgelöst werden. Aber das Uran enthält immer noch Begleitstoffe, auch diese werden durch weitere Renigungsverfahren auch noch entfernt.

Anreicherung

Um das Uran im Kraftwerk nutzen zu können, muss es angereichert werden. Aus 0,7 % des spaltbaren Urans 235 werden 3 bis 4 %. Wegen der gelben Farbe heißt es auch "Yellow Cake".

Herstellung von Brennelementen

Aus dem festen farblosen Stoff (UF6) wird ein graues Pulver (UO2) hergestellt, hinterher noch in Pelletsform gebracht wird. Weil die Pellets maßgenau sin müssen, werden sie geschliffen und in die Röhrchen aus Zirkalog, zusammen mit Helium, gefüllt. Mehrere Stäbe ergeben ein Brennelement.

Entsorgung

Wenn die Brennstäbe verbraucht sind, können sie entweder wiederaufatbeitet oder entsorgt werden.

Entlagerung

Die Endlagerung ist dazu da, das Uran solange zu lagern, bis die Radioaktivität abgenommen hat. Bei Uran dauert dies allerdings Jahrtausende. Bei der Entsogung unterscheidet man zwischen schwachaktiven, mittelaktiven und hochaktiven Abfall. 95 % des Gesamtabfalls ich schwachaktiv und der geringste Teil ist hochaktiv. Schwach- und mittelaktive Abfälle werden, soweit es geht, verbrannt, dann in Salpetersäure aufgelöst und das nach 7jähriger Lagerzeit endgelagert. Man lagert den Abfall in Salzbergwerken, weil sie sehr stabil sind (Die Halbwertszeit bei Uran beträgt einige tausend Jahre).

Berufskolleg am Haspel (2001-2004)

Mitte Juni hatten wir Abschluss-Prüfungen. In BEN (Betriebssystem und Netzwerke), meinem Lieblingsfach, habe ich die theoretische und praktische Prüfung besser geschrieben als ich vorzenziert war. Dadurch konnte ich mich durch eine mündliche Nachprüfung die bessere Note bestätigen. Das Thema konnte ich sogar selbst wählen. Ich nahm den Jana-Server, da ich mich damit gut auskenne und es auch in einer Firma Administriere.


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